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Unsere Tiere vorgestellt: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lou

 

In den kommenden Ausgaben möchten wir Ihnen nach und nach einige der tierischen Bewohner unseres Vogelparks vorstellen. Den Anfang macht Lou.

Lou ist ein Pyrrhurasittich, eine kleine Papageienart aus Südamerika. Pyrrhuras sind für ihre Neugier, ihre Intelligenz und ihr lebhaftes Wesen bekannt. Mit ihrem bunten Gefieder und ihrem aufmerksamen Blick begeistern sie viele Besucher.

Ob Lou ein Männchen oder ein Weibchen ist? Das wissen wir tatsächlich nicht. Bei Pyrrhurasittichen lassen sich Männchen und Weibchen äußerlich kaum unterscheiden.

Für uns ist das aber zweitrangig – Lou ist einfach Lou und ein liebenswerter Bewohner unseres Vogelparks, der immer wieder die Aufmerksamkeit unserer Besucher auf sich zieht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alwin

 

Haben Sie bei Ihrem letzten Besuch im Vogelpark Friedrichstal schon Bekanntschaft mit unserem Alwin gemacht? Alwin ist eine Afrikanische Höckergans und ein echter Charakterkopf auf unserem Gelände.
Wer ihn sieht, bemerkt schnell sein ganz besonderes Markenzeichen: Alwin hat eine angeborene Wirbelsäulenverkrümmung, die seinem langen Hals eine markante Kurve verleiht. Was manche vielleicht als „Schönheitsfehler“ sehen würden, macht ihn für uns erst recht unverwechselbar und liebenswert. Bei Gänsen mit so eleganten, langen Hälsen kommt diese Laune der Natur übrigens gar nicht so selten vor. Hindernisse im Alltag bereitet es ihm glücklicherweise keine. Mit seinen stolzen 15 Jahren ist Alwin ein echtes Urgestein und gehört schon fest zum „Inventar“ unseres Parks. Da Höckergänse bei guter Pflege bis zu 20 Jahre alt werden können, hat unser rüstiger Senior hoffentlich noch einiges vor. Wenn Sie das nächste Mal am Ententeich vorbeischauen, halten Sie gerne Ausschau nach Alwin.                                           Er freut sich – wie all unsere tierischen Bewohner – über Ihren Besuch!                                                                                                                                                                                                                                                                                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Gänsle“

 

Gefiederte Persönlichkeiten: Wir stellen vor – unser „Gänsle“

Manchmal ein bisschen laut und wachsam, wenn Besuch vorbeiläuft, im Herzen aber eine ganz sanfte Seele: Das ist unser „Gänsle“.
Während die beiden anderen Kanadagänse im Gehege fest als Paar zusammenleben, ist Gänsle aktuell leider ohne Partner unterwegs. Sie sucht daher oft die Ruhe, genießt es aber umso mehr, wenn man sich einfach still zu ihr gesellt. Ein bisschen Gesellschaft und ein leises „Gespräch“ – mehr braucht es oft nicht, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Manchmal sind es eben die ruhigen Momente, die die schönste Verbindung schaffen. Woran erkennt man eine Kanadagans (Branta canadensis)? Dass es sich bei unserem Tierpark-Bewohner um eine Kanadagans handelt, lässt sich auch auf dem Foto wunderbar an typischen Merkmalen erkennen:* Eleganter, schwarzer Hals: Das wohl markanteste Merkmal dieser Gänseart.* Die weiße „Kinnbacke“: Ein charakteristisches weißes Band, das sich von der Kehle bis unter die Augen zieht und sich scharf vom dunklen Kopf absetzt.* Braun gemustertes Federkleid: Die harmonischen Brauntöne auf dem Rücken sind typisch für diese Art.Ursprünglich in Nordamerika heimisch, sind Kanadagänse mittlerweile auch aus europäischen Parks und Seenlandschaften nicht mehr wegzudenken. Sie gelten als überaus wachsam und verteidigen ihr Revier gerne mal mit ihrer weithin hörbaren, stimmgewaltigen Art. Kommen Sie doch bei Ihrem nächsten Spaziergang im Tierpark vorbei und statten Sie unserem Gänsle einen kleinen, ruhigen Besuch ab!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rocky 

 

Rocky gehört mit seiner stolzen Art und seinem schönen Federkleid zu den Tieren, die man im Park sofort bemerkt. Selbstbewusst bewegt er sich durch sein Gehege, stets aufmerksam und wachsam, und hat dabei seine Hühnerschar immer im Blick. Als Hahn übernimmt er ganz selbstverständlich seine Rolle und sorgt dafür, dass im Hühnerbereich alles seine Ordnung hat.

Wer Rocky beobachtet, merkt schnell, dass er nicht nur durch sein Aussehen beeindruckt, sondern auch durch seine besondere Ausstrahlung. Mit seiner präsenten und zugleich charmanten Art ist er für viele Besucherinnen und Besucher ein echter Blickfang.

Wir freuen uns sehr, Rocky bei uns im Vogelpark zu haben, und werden Ihnen auch in Zukunft immer wieder einige unserer tierischen Bewohner näher vorstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Line und Linus

 

Früher auf jedem Bauernhof zu finden, sind sie heute eine Seltenheit: Die Warzenenten. Auch in unserer Gemeinde bereichern zwei prächtige Exemplare, Line und Linus, das dörfliche Leben.
Das Besondere an dieser Rasse, die von der südamerikanischen Moschusente abstammt: Sie quaken nicht, sondern geben nur leise Zischlaute von sich. Wegen ihrer ruhigen Art werden sie auch „Stummenten“ genannt. Im Garten sind sie als fleißige Schnecken- und Insektenfresser nützliche Helfer, auch wenn man Gemüsebeete vor ihren großen Füßen schützen sollte. Zudem überraschen sie viele dadurch, dass sie ausgezeichnet fliegen können.
Als ursprüngliche Baumbrüter bevorzugen die Enten zum Brüten einen erhöhten, überdachten Platz – weshalb für die beiden ein spezielles Häuschen mit Einstiegsbrett eingerichtet wurde. Mit rund 35 Tagen brüten sie etwas länger als andere Enten, verteidigen ihren Nachwuchs danach aber umso wehrhafter.
Da die traditionelle Warzenente heute größtenteils durch Hybridrassen verdrängt wurde, steht sie auf der Beobachtungsliste für gefährdete Haustierrassen. Umso schöner, dass Line und Linus bei uns ein Zuhause haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hahn  Wilma

 

Ein Hahn namens Wilma: Die ungewöhnliche Vogel-WG

Wer in die Voliere blickt, reibt sich verwundert die Augen: Da teilt sich eine Wachtel friedlich das Revier mit munteren Kanarienvögeln. Ihr Name? „Wilma“. Das Besondere daran? Wilma ist eigentlich ein Hahn – und seine Wohngemeinschaft ist ein Musterbeispiel für kreative Tierhaltung.

Als Wilma einzog, hielt man ihn noch für eine Henne. Doch der junge Wachtelhahn zeigte schnell ein typisches Verhalten: Er wurde sehr revierbezogen. Da das Zusammenleben mit anderen Wachteln für Dauerstress sorgte, musste eine Lösung her.

Die Rettung war der Einzug bei den Kanarienvögeln. Was ungewöhnlich klingt, funktioniert biologisch perfekt, da sich die Arten die Voliere auf zwei „Etagen“ teilen:

* Unten: Wilma nutzt den Boden ganz für sich zum Scharren, Picken und Sandbaden.

* Oben: Die Kanarienvögel bewohnen die Lüfte und Äste.

Da es keine Revierkämpfe oder Futterneid gibt, hat Wilma seine Ruhe und ist trotzdem nicht einsam. Ein tolles Beispiel dafür, dass Tierhaltung manchmal kreative Wege erfordert!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sepp

 

In den vergangenen Ausgaben haben wir Ihnen bereits einige unserer tierischen Bewohner vorgestellt. Heute möchten wir Ihnen Sepp vorstellen, den einzigen Ziegenbock unserer vierköpfigen Ziegenherde.

Gemeinsam mit Rosi, Matilda und Lotte lebt Sepp im Vogelpark. Mit seinen imposanten Hörnern und seinem wachsamen Blick fällt er den Besucherinnen und Besuchern sofort auf. Wer ihn etwas länger beobachtet, merkt schnell, dass hinter seiner stattlichen Erscheinung ein neugieriger und aufmerksamer Charakter steckt. Kaum nähert sich jemand dem Gehege, schaut Sepp nach, wer zu Besuch kommt und ob es etwas Neues zu entdecken gibt.

Ziegen zählen zu den intelligenten und sozialen Haustieren. Sie sind neugierig, lernfähig und erkunden ihre Umgebung mit großer Aufmerksamkeit. Genau diese Eigenschaften machen auch Sepp zu einem echten Sympathieträger unseres Vogelparks.

Ein wichtiges Anliegen haben wir zum Schluss noch: Bitte füttern Sie unsere Tiere nicht. Auch wenn es gut gemeint ist, kann ungeeignetes Futter zu Verdauungsproblemen und schweren Erkrankungen führen. Unsere Tiere erhalten eine ausgewogene und artgerechte Ernährung und sind bestens versorgt. Das Schönste, was Sie ihnen schenken können, ist ein freundlicher Besuch und ein paar neugierige Blicke.

Wir freuen uns, wenn Sie Sepp sowie Rosi, Matilda und Lotte bei Ihrem nächsten Besuch im Vogelpark kennenlernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lenz

 

Es gibt Tiere im Vogelpark, die sieht man. Und dann gibt es Lenz. Den hört man meistens schon, bevor man ihn sieht.

Unsere Amazone begrüßt Besucher gerne mit einem fröhlichen „Hallo!“. Er kommentiert den Alltag im Vogelpark auf seine ganz eigene Art. Mal leise, mal laut – und manchmal so überraschend, dass selbst wir schmunzeln müssen.

Mit seinem Mitbewohner Pepe teilt er sich die Voliere. Während Pepe lieber der ruhige Beobachter ist, übernimmt Lenz den Unterhaltungsteil. Still wird es bei ihm jedenfalls selten.

Wer ein paar Minuten vor der Voliere stehen bleibt, merkt schnell: Bei Lenz gleicht kein Tag dem anderen. Mal beobachtet er seine Besucher ganz genau, mal erzählt er ausgiebig vor sich hin und manchmal genießt er es einfach, im Mittelpunkt zu stehen.

Eines ist sicher: Lenz ist ein echtes Original und aus unserem Vogelpark nicht mehr wegzudenken. Schauen Sie bei Ihrem nächsten Besuch doch einfach einmal bei ihm vorbei. Vielleicht werden Sie ja schon mit einem fröhlichen „Hallo!“ begrüßt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Unsere Wellis


Endlich ist es so weit:                                                                                                 Unsere Wellensittiche durften ihre neue Voliere beziehen.

Und was sollen wir sagen? Sie haben sie sofort in Beschlag genommen. Es wird geflogen, geschnattert und neugierig alles erkundet. Genau so haben wir uns das vorgestellt.

Wellensittiche stammen ursprünglich aus Australien und leben dort in großen Schwärmen. Auch bei uns sind sie am liebsten gemeinsam unterwegs und sorgen mit ihrem bunten Treiben für gute Laune.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Wellis ihr neues Zuhause so gut angenommen haben. Und wenn man sie beobachtet, hat man das Gefühl, sie sehen das ganz genauso. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diamanttäubchen

 

Bei unseren Diamanttäubchen gibt es gerade etwas ganz Kleines zu entdecken: Zwei Küken sind geschlüpft und liegen dicht aneinandergekuschelt in ihrem Nest, gut geschützt zwischen Zweigen und Blättern.

Noch sind die beiden winzig und von ihrem späteren Federkleid ist kaum etwas zu sehen. In den nächsten Wochen wird sich das schnell ändern. Tag für Tag werden sie ein bisschen größer und mehr und mehr zu kleinen Diamanttäubchen.

Diamanttäubchen stammen ursprünglich aus Australien und gehören zu den kleinsten Taubenarten der Welt. Ihren Namen haben sie von den feinen weißen Punkten auf den Flügeln der erwachsenen Tiere, die ein wenig an kleine Diamanten erinnern.

Bis unsere beiden so weit sind, dürfen sie noch eine ganze Weile dicht beieinander in ihrem Nest sitzen, schlafen und wachsen. So ein kleiner Nachwuchs ist auch für uns immer wieder etwas ganz Besonderes und macht einfach Freude. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katharinasittiche

 

Bei unseren Katharinasittichen darf es gerne etwas gemütlicher zugehen. Am liebsten sind sie gemeinsam unterwegs, sitzen nah beieinander und natürlich schmeckt auch der Apfel in Gesellschaft gleich viel besser.

Die kleinen Sittiche stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und sind echte Kletterkünstler. Geschickt bewegen sie sich durch die Äste und nehmen dabei auch ihren Schnabel zur Hilfe.

Besonders schön sind ihre unterschiedlichen Farben. Von Grün über Türkis bis hin zu kräftigem Blau gibt es bei unseren Katharinasittichen einiges zu entdecken.

Sie gehören vielleicht nicht zu den Vögeln, die sofort lautstark auf sich aufmerksam machen. Dafür haben sie ihre ganz eigene, ruhige Art. Und wer ihnen ein bisschen zuschaut, bleibt meistens ganz von selbst etwas länger an ihrer Voliere stehen.

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

 

 

 

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